Angebotene Therapien

Klassische Homöopathie

Similia similibus curentur
„Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt“
Prinzip der Homöopathie, Begründer Samuel Hahnemann (1755 – 1843).

Die Homöopathie ist eine Reiz- und Regulationstherapie, das heißt, die körpereigenen Selbstheilungskräfte werden aktiviert, was zu einer vollständigen Heilung oder Besserung führen kann.

Nach einer genauen Anamnese werte ich unter Berücksichtigung aller Symptome das für Ihr Tier individuelle Mittel aus.

Heilkraeuter
Christina Liurno

© Fotografin: Sabine Blatt

  • Akupunktur

    Der Körper ist von innerlich und äußerlich gelegenen Meridianen (Energieleitbahnen) durchzogen, die als Gesamtnetzwerk alle Organe miteinander verbinden. Durch die Energielaufbahnen fließt das Qi, (Energie oder Lebenskraft), auf ihnen liegen die Akupunkturpunkte.

    Durch das Setzen von Nadeln in diese Punkte wird ein Reiz gesetzt, ein Impuls, und damit erfolgt eine Einflussnahme auf das Qi, dessen Fluss sich bei Krankheit in Disharmonie befindet.

  • Bachblütentherapie

    Die Bachblüten (Bach-Blütenessenzen) wurden vom englischen Arzt Dr. Ewald Bach (1886–1936) entwickelt. Als Schulmediziner und Homöopath suchte er nach einer einfacheren, auch für Laien anwendbaren, Therapie.

    Bei unseren Haustieren werden die Bachblüten hauptsächlich eingesetzt bei Ängsten, Traumata und Phobien sowie zur Unterstützung einer Verhaltenstherapie.

  • Massagen

    Massagen bei Verspannungen (auch seelisch bedingt) und hyperaktiven Tieren, kann Ihrem Tier helfen, ausgeglichener und glücklicher zu sein.

  • Blutegeltherapie

    Die Verwendung des Blutegels in der Medizin ist sehr alt. In den Sanskrit-Aufzeichnungen Indiens wurde sie bereits vor 3000 Jahren erwähnt.

    Die heilende Wirkung des kleinen Blutsaugers ist bekannt und beliebt.

    • Gelenkserkrankungen (Traumata, Arthrose, Arthristis, OCD, Spat, etc.)
    • Entzündung
    • schlecht heilende Wunden

    Die Therapieegel werden extra für Ihr Tier bestellt. Ein Blutegel wird nur 1x verwendet.

Labordiagnostik

Zur Absicherung von Diagnosen, zur Therapiekontrolle, beziehungsweise Krankheitsentwicklung, oder zur Ursachenforschung ist die Labordiagnostik ein unerlässliches Mittel. Dabei werden Blut, Urin, Kot, Fell sowie Hautschuppen ausgewertet.

Man kann die Labordiagnostik aber auch dafür nutzen, um zum Beispiel Kotproben Ihres Hundes, Ihrer Katze oder Ihres Hasen auf Parasiten untersuchen zu lassen, bevor man ohne Notwendigkeit Wurmkuren an die Tiere verabreicht.

So kann man eine unnötige Belastung des tierischen Organismus (vor allem des Darms) vermeiden und nur bei tatsächlichem parasitären Befall tätig werden.

Ich arbeite in meiner Praxis mit einem professionellen Labor (Vetscreen) zusammen. Gern biete ich Ihnen im Rahmen meiner Tätigkeit die oben genannten Leistungen an.

Vetscreen Logo
Kleintier -Skizze

Tiere sind meine Leidenschaft,
ihnen zu helfen, meine Berufung.